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Newsletter, Dezember 2013

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Aussteller,

das Jahr neigt sich seinem Ende zu und das Weihnachtsfest steht vor der Tür. Bevor wir Ihnen erholsame und besinnliche Feiertage wünschen, möchten wir Sie noch einmal zu einem Blick auf unsere Website www.worldmoneyfair.de animieren. Hier finden Sie in Vorbereitung der 43. World Money Fair – vom 7. bis 9. Februar 2014 – ab sofort folgende Unterlagen:

Falls Sie bei der Planung Ihres Messeauftritts noch Unterstützung benötigen, stehen wir Ihnen wie üblich gern zur Verfügung. Unser Büro wird bis einschließlich Freitag, den 20. Dezember 2013 besetzt sein. Danach gönnen wir uns eine kleine Verschnaufpause und sind ab Montag, den 6. Januar 2014 wieder ganz für Sie da und starten zum Endspurt.

Was immer Sie sich für die bevorstehenden Feiertage vorgenommen haben: Wir wünschen Ihnen eine ebenso frohe und festliche Zeit, wie sie unsere österreichischen Freunde und Ehrengäste zu zelebrieren wissen. In diesem Sinne:

Fröhliche Weihnachten und einen guten Start ins neue Jahr

Ihr Organisationsteam
der World Money Fair

 
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Von Krapfen, Karpfen und allerlei Weihnachtsgenuss

Ehe wir uns gänzlich leckeren Weihnachtsplätzchen, Gänsekeulen und Glühweinen ergeben, wollen wir einen kurzen Blick in die Töpfe unserer österreichischen Nachbarn werfen und sehen, welche kulinarischen Köstlichkeiten auf Weihnachts- … sorry … Christkindlmärkten oder daheim geboten werden.

Doch bevor wir ans „Eingemachte“ gehen, schnell noch eine kleine Entdeckung vorab: Wussten Sie, dass eines der weltweit bekanntesten Weihnachtslieder, das anrührende „Stille Nacht, heilige Nacht“, ursprünglich vom österreichischen Dorfschullehrer und Organist Franz Xaver Gruber komponiert und 1818 erstmalig in der Kirche St. Nikola in Oberndorf bei Salzburg gesungen wurde? Kein Wunder, dass die österreichische UNESCO-Kommission diesen unschlagbar erfolgreichen Hit – allein die Aufnahme von Bing Crosby wurde geschätzte 20 Millionen mal verkauft – 2011 in die nationale Liste des Immateriellen Kulturerbes aufgenommen und unterdessen auch zum internationalen UNESCO-Kulturerbe vorgeschlagen hat.

Festliche Genüsse
Nicht ganz so viel Ehre kommt den kulinarischen Weihnachtsgenüssen der Alpenländer zu – obwohl sie es ohne jeden Zweifel verdient hätten. Die österreichische Küche, international vor allem für ihre herrlichen  Mehl- und Süßspeisen oder Gerichte wie den Tafelspitz oder das Wiener Schnitzel bekannt, bietet gerade in der Adventzeit (ausdrücklich ohne „s“) unglaublich viele Geschmackserlebnisse, die sonst eher selten auf den Tisch kommen. Unter anderem die deftigen Bauernkrapfen mit Sauerkraut, die auf fast jedem Christkindlmarkt zu finden und einfach unvergleichlich lecker sind.
→ Probieren Sie selbst! („Annis Muehlviertler Bauernkrapfen“ – www.chefkoch.de)

 
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Christkindls Gaben
Und dann kommt mit dem Abend des 24. Dezember endlich der herrlich opulente Weihnachtsschmaus. Zuvor werden zappelige Kinder vom Christkindl, nicht dem Weihnachtsmann, mit lang ersehnten Geschenken beglückt und vielleicht erklingen irgendwo in den romantisch verschneiten Tälern und Bergdörfern auch die Glöckchen eines pelzgefütterten Pferdeschlittens, der bei Fackelschein zur Christmette fährt.

Karpfen, Gans und Würstel
Natürlich pflegt jede Familie beim weihnachtlichen Festschmaus ihre eigene Tradition, doch die "Dreifaltigkeit aus Karpfen, Gans und Würsteln" ist eigentlich ein Muss. Wer das große Geflügel  oder den von den Steirern bevorzugten Karpfen allerdings erst am nächsten Tag verspeisen möchte, bringt an Heiligabend eine Salzburger "Würstlsuppe" oder noch besser (uns läuft schon jetzt das Wasser im Mund zusammen), das deftige Oberkärntner „Kletzenbrot“ – ein mit Dörrpflaumen oder getrockneten Birnen gefülltes Schwarzbrot – auf die gut gefüllte Tafel. Dazu werden eine mit Mohn und Rosinen angereicherte Butter und der traditionelle „Reindling“ (Napfkuchen) gereicht.

Hochprozentiges
Zum Abschluss muss natürlich ein Selberbrennter (Selbstgebrannter) aus einer der etwa 20.000 privaten Schnapsbrennereien vorrätig sein. Hergestellt aus Marillen,  Vogelbeeren, Enzianwurzeln oder verschiedenen Kräutern passt der Hochprozentige hervorragend zu einem Stück Tiroler Grau-Käse oder Mondseer. Und wer es noch stärker liebt, greift zum weltbekannten „Stroh-Rum“, der 1832 übrigens nicht in der Karibik, sondern im österreichischen Klagenfurt erfunden wurde, und bis heute für den unvergleichlichen „Jagatee“ oder „Stroh-Punsch“ genutzt wird. Ganz nebenbei: Der Stroh Original 80 mit 80 % Alkoholgehalt machte schon bei der Pariser Weltausstellung (1900) Furore und brachte dem Schnapsbrenner die „große Goldmedaille“ für erlesene Edelbrände und Liköre ein.

Auf ins neue Jahr!
Nach so viel Gelage und Schlemmerei endet die Weihnachtszeit auch in Österreich nach dem Christ- und Stephanitag (25. und 26. Dezember) am 6. Jänner, dem „Tag der Heiligen drei Könige“. Bis dahin ziehen an vielen Orten katholische Sternsinger von Haus zu Haus und hinterlassen an den Türen den Segenswunsch C+M+B („Christus Mansionem Benedicat“ – Christus segne dieses Haus).

Im Sinne dieses schönen alten Brauchs und beschwingt vom Reichtum österreichischer Küchen und Keller wünschen wir Ihnen und Ihren Familien eine genussreiche und friedliche Weihnachtszeit und alles erdenklich Gute für das bevorstehende Jahr. Wir freuen uns, Sie alle bei bester Laune und Gesundheit bei der 43. World Money Fair begrüßen zu dürfen.

Bis bald in Berlin!

 
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Newsletter, December 2013

Dear Madam or Sir,
Dear exhibitors, 

The year is drawing to a close and it is almost Christmas time. Before wishing you a relaxing and joyful holiday, we would like to invite you again to browse our web site www.worldmoneyfair.de. There you will find the following documents for the preparation of the 43rd World Money Fair – from February 7 to 9, 2014 – available for download now:

Should you need any assistance with the planning of your presentation at the fair, we are there for you as usual. We will be available at the office through Friday, December 20, 2013. After taking a little break, we will start the final rush to the World Money Fair when the office opens again on Monday, January 6, 2014.

Whatever your plans for the forthcoming festive season may be, we hope you will have a wonderful time. Best wishes also to our friends and guests of honor from Austria who actually know how to celebrate the holiday season. On that note, we wish you a

Merry Christmas and a happy new year!

The organization team
of the World Money Fair

 
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About Krapfen, Carps, and Various Christmas Treats

Before succumbing to absolutely delicious Christmas cookies, roast goose and mulled wine, we would like to take a peek into the pots of our Austrian neighbors, and see which culinary delights are offered on local Christmas markets – called 'Christkindlmarkt' in Austria – or served at home.

Did you know that one of the most popular Christmas carols in the world, the moving 'Silent Night, Holy Night', was composed by the Austrian primary school teacher and church organist Franz Xaver Gruber who also first performed it at St. Nikola Chapel in Oberndorf, near Salzburg, in 1818? No wonder that the Austrian UNESCO commission included this incomparably successful song – alone  the version by Bing Crosby sold an estimated 20 million copies – in the national list of intangible cultural heritage, nominating it also as a candidate for the UNESCO world heritage list.

Festive treats
The culinary Christmas delights of Austria do not receive that special attention – although would deserve to be honored. During the Advent season, Austrian cuisine, internationally renowned mainly for its delicious pastries and cakes, and dishes like 'Tafelspitz' or 'Wiener Schnitzel', offers a wealth of different tastes that are not so easily found outside the season. Like, for instance, the hearty Bauernkrapfen with Sauerkraut that are offered on almost all Christmas markets and incredibly savory.
Try for yourself! ("Annis Muehlviertler Bauernkrapfen" – www.chefkoch.de)

 
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Christkindl's gifts
On Christmas Eve, the time for the luxurious Christmas feast has come. Before the meal, 'Christkindl' – not Santa Claus! – brings the long-awaited gifts to the thrilled children. And maybe somewhere in the snowy valleys and romantic mountain villages you can hear the jingling bells of a fur-lined horse sleigh on its way to midnight Mass in the light of torches.

Carp, goose and sausages
As a matter of course, each family has its own Christmas dinner traditions, but the 'trinity' of carp, goose and sausages is absolutely essential. Those who want to serve roast poultry or carp, preferred dish in the Steiermark region, only on the following day, may want to bring 'Salzburger Würstlsuppe', a soup with sausages, or – even better (it makes our mouths water) – the tasty 'Kletzenbrot' from Oberkärnten – a coarse rye bread stuffed with prunes or dried pears – on the richly laden table. This is accompanied by butter with poppy seeds and raisins, and a traditional round or ring-shaped cake called 'Reindling'.

High spirits
To finish the meal, a good 'Selberbrennter' (home-made schnapps) from one of the about 20,000 private distilleries is a must. Made from apricots ('Marillen'), rowan berries, gentian roots or mixed herbs, is a perfect companion to a chunk of Tyrolean grey or Mondseer cheese. Those who prefer an even stronger drink may resort to the world-famous Stroh rum, invented not in the Caribbean but in Klagenfurt/Austria in 1832, and used to concoct the delicious 'Jagatee' or 'Stroh punch'. By the way, the 'Stroh Original 80' variant containing 80 volume percent of alcohol already caused a furor when presented at the Paris World's Fair (1900) where the distiller Sebastian Stroh was awarded the 'Big Gold Medal' for his exquisite brandies and liqueurs.

A blessed start!
After so much feasting on Christmas and Boxing Day (called St. Stephen's Day in Austria) the holiday season comes to an end on January 6, or Epiphany, when the 'Day of the Three Kings' is celebrated. Until that day, the 'Star Singers', children dressed up as magi and carrying a star on a pole, go from door to door, leaving the blessing C+M+B (“Christus Mansionem Benedicat“ – this house) written in chalk on the front doors.

Inspired by this beautiful old custom and the wealth of Austrian kitchens and cellars, we wish you an enjoyable and peaceful Christmas season with your loved ones, and a happy and fruitful new year. We are hoping to see you all in high spirits and in good health at the 43rd World Money Fair.

See you soon in Berlin!

 
 

World Money Fair Berlin GmbH
Ollenhauerstraße 97
13403 Berlin
Germany

Geschäftsführerin: Barbara Balz

Amtsgericht Berlin-Charlottenburg HRB 76745
USt-ID. DE 813 054 898

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